Whrend sich Uhrenblogger und -tester so gut mit der Haute Horlogerie und den Produkten, die für die Basis verloren sind.
Im Jahr 2015 erstand die Ausstattung 9.0-Studie des Spiegel-Verlages ein deutliches Bild. Von den mehr als 5.000 befragten Personen gab eine überwältigende Mehrheit von 66,2 Prozent an, in der Preisklasse bis 100 Euro zu besitzen. Bei Uhren mit einem Kaufpreis von 500 Euro wird die Luft richtig dünn - und die Prozentzahl der Uhrenbesitzer einstellbar.
Es scheint auch an der Zeit, auch die Einstiegspreise zu betrachten. Heute ist ein Underdog an der Reihe - eine Uhrenmarke, die über Amazon auch in Deutschland zu haben ist. Burei aus China, und verkauft weltweit über das Internet Uhren, die zwischen 50 und 250 Euro zu kaufen sind. Das Modell S-15012 M hat zum Zeitpunkt des Tests 109,99 Euro gekostet und bietet ein Gehäuse und Band aus hochglänzend poliertem Edelstahl. Deck- und Bodenglas aus Mineralglas. Ein schwarzes Ziffernblatt mit römischen Ziffern und eleganten Zeisszahlen rundet das Bild ab. Der Durchmesser beträgt 42 Millimeter, knapp 12 Millimeter ist die Uhr hoch. Das Gewicht wird mit 15o Gramm angegeben.
Die Bürei und ihre Schokoladenseite: Das Zifferblatt. Band und Gehäuse sind vollständig poliert, was ein anderes oder ein anderes Bild ist. © Thomas Großenthal
Ein intensiver Blick vergoldet dem entschiedenen Bauteil: Dem Uhrwerk. Das Kaliber NH 35 A wird von Seiko Instruments geliefert und über eine Handaufzugfunktion, Sekundenstopp zum präzisen Einstellen der Uhr, und über die Anzeige von Datum und Datum. Die Gangwerte auf der Zeitwaage sind durchwachsen, die Seiko-typischen Lagenschwankungen werden mit 15 Jahren nicht besser. Am Arm geht die Uhr genauer, ergibt sich immer noch einen Vorlauf von knapp 13 Sekunden / 24 Stunden. With a regulation writing the uhrwerk ohne weitere auf einen Vorgang von zwischen + 3 und +8 Sekunden zu regeln. Dennoch - ein Seiko-Kaliber in einem der guten Zeiten, normalerweise ist hier ein chinesisches Werk billiger Kunst zu vermuten.
Der schmucklose Antrieb - das NH 35 A - wird in Japan produziert und in Malaysia montiert. © Thomas Großenthal
Das Gehäuse ist sauber, der verschraubte Boden und die nicht verschraubte Zwiebelkrone sind bis 5 ATM ab. Die Gläser sind sauber eingelegt. Die Dünnwandigkeit der Stahlschale flaut erst auf, wenn die Uhr zersetzt wird, ebenso die Werkhaltering aus Kunststoff.
Weniger sauber ist das Band bearbeitet. Die Stahlglieder sind zig massiv, aber einfache Stanzteile. In den Zwischenräumen ist das genau zu sehen. Durch die Hochglanzpolitik ist der Blingfaktor zu hoch. Die doppelte Faltschließe mit seitlichen Entriegelungsdrückern versogt Scharniere mit guter Qualität, sicherer Funktion und einem Perlschlupf im Schließinnteil.
© Thomas Großenthal
Ein optisches Highlight ist das Zifferblatt der Burei. Es ist korrekt und schwarz, die Beschriftung ist sauber, die Indexe sind sauber. Es wirkt elegant und hochwertig und lässt die Uhr edlen Touch.
Fazit: Wer ist was für ein unglaublicher Name? Marke leben kann, ist mit dieser Uhr nichts falsch. Im Alltag wäre zu überlegen, wenn man die Uhr dringend mit Metallband haben muss - oder ob Leder auch eine Wahl wäre. Denn mit einem bestimmten Leder- "Straps" kommt die Uhr noch mehr Klasse. Bei einem Standard-Bandanstoß von 22 Millimetern ist der Tausch kein Problem. "Knall für den Bock - Knall für den Euro" bietet die Bürei definitiv. Bitte sehen uhren replica oder Replica Patek Philippe
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