Als Symbol für das regenerierende Leben wird die Eiform seit dem 16. Jahrhundert in der Uhrmacherei verwendet. Historiker sind sich einig, dass das Nürnberger Ei die erste tragbare Uhr ist.
Historisch gesehen ist es das Ei, das moderne tragbare Uhren hervorbrachte. Beginnend mit dem so genannten Nürnberger Ei erscheint es von Zeit zu Zeit - vor allem in modernen Interpretationen von Ladoire und Breguet.
Victor Mayer, der letzte Werkmeister Fabergés in Pforzheim, schuf eine neue Generation von Eiern, beginnend mit dem ersten postrevolutionären Beispiel, das Michail Gorbatschow 1991 mit dem Friedensnobelpreis überreicht wurde.
Das uhrkomplizierteste Ei wurde in Zusammenarbeit mit dem Uhrmachermeister Paul Gerber aus Zürich gefertigt: Das Mondphasenuhrei von 2001, eine limitierte Auflage von zwölf Stück. Der Körper wurde aus Gold, Onyx, Bergkristall und Rosenquarz gefertigt und in handguillochiertem Gold gefertigt und mit transluzentem hellblauem Emaille vollendet. Die Mondphasen sind auf einem marineblau emaillierten Himmel mit Blattgoldsternen dargestellt.
Das neueste Beispiel ist natürlich, Hublot ist der Schlüssel der Zeit. Wie ein Science-Fiction-Roman wurde dieses Modell aus den Überresten des BNB-Ablebens wiedergeboren und hat nun ein ganz anderes, postmodernes Aussehen - an ein Ei erinnernd.
Die Christophe Colomb, deren Gehäuse rund ist, enthält ein Saphirglas mit zwei Halbkugeln, die von beiden Seiten hervorstehen. Der Effekt, insbesondere der rotierenden Hemmung im Inneren, ist entschieden eiförmig.
Dank seiner schwierigen geometrischen Form bleibt das Ei eine Rarität in der modernen Uhrmacherkunst.
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